Vollmond im Löwen: Zeit dich zu zeigen und zu strahlen

Heute Nacht gehört dir. Der Löwe-Vollmond steht am Himmel, und seine Message ist klar: Hör auf, dich kleinzumachen. Hör auf, dich zu verstecken. Es ist Zeit, dein verdammtes Feuer zu entfachen. Du bist nicht hier, um brav im Schatten zu stehen – du bist hier, um zu leuchten. Und dieser Vollmond ist dein wilder, brüllender Reminder daran.

Die Wassermann-Sonne flüstert dir zu: „Denk größer. Sei anders. Sei frei.“
Der Löwe-Mond schreit: „Ja, aber sei dabei verdammt noch mal DU!“

Heute geht es um Selbstbewusstsein. Mut. Ausdruck. Leidenschaft. Es geht darum, dich nicht mehr zurückzuhalten. Wenn du in dir spürst, dass du mehr willst – mehr Leben, mehr Feuer, mehr du selbst sein – dann ist das dein Zeichen.

Kristalle für den Vollmond im Löwen

Nichts für zarte Seelen – heute brauchst du Steine, die Kraft, Glanz und Energie ausstrahlen.

  • Citrin – Manifestation, strahlende Power, Selbstvertrauen
  • Tigerauge – Schutz, Mut, Entscheidungen
  • Karneol – Mut, Leidenschaft, pure Lebensenergie
  • Sonnenstein – Shine bright like a diamond, witch! Selbstliebe, Optimismus, Fülle

Tipp: Trage den Stein bei dir, wenn du heute Nacht durch die Straßen ziehst, oder halte ihn während deines Rituals in der Hand. Er wird dich an deine eigene Strahlkraft erinnern

Ätherische Öle für den Vollmond im Löwen

Heute braucht es Düfte, die nicht leise sind – sondern welche, die einen Raum erfüllen und dich in ihre Magie hüllen.

  • Rosmarin – Klarheit, Durchsetzungsvermögen, energetischer Boost
  • Orangenöl – Optimismus, Power, pure Lebensfreude
  • Zimt – Sinnlichkeit, Feuer, magnetische Anziehungskraft
  • Bergamotte – Bergamotte – Strahlend, frisch und mutig

Reibe dir ein paar Tropfen auf die Handgelenke oder gib sie in eine Duftlampe – lass den Raum nach Stärke und Magie riechen.

Ritual: Löwenmanifestation – Was willst du wirklich?

Heute Nacht ist nicht die Zeit für Zurückhaltung. Der Löwe-Vollmond verlangt, dass du groß denkst, laut sprichst und mutig bist. Dieses Ritual ist kein zartes Flüstern ins Universum – es ist ein Schrei aus deiner Seele. Also mach dich bereit, deine Wünsche mit Kraft und Feuer zu manifestieren.

Du brauchst:

  • Ein Blatt Papier und einen Stift
  • Einen Citrin oder Sonnenstein
  • Eine feuerfeste Schale
  • Eine goldene oder gelbe Kerze, im Zweifel eine weiße
  • Etwas Zimt

So geht’s:

Mach das Licht aus. Lass nur das Kerzenlicht brennen. Spüre das Feuer in der Flamme – es ist dein inneres Feuer.

Schreib deine verdammten Wünsche auf. Keine halben Sachen. Keine Konjunktive. Schreib in der Gegenwart, als wäre es schon Realität. Nicht „Ich hoffe auf Erfolg“, sondern „Ich bin erfolgreich, ich erreiche meine Ziele, mein Feuer brennt klar und unaufhaltbar.“ Sei frech. Sei kühn. Sei du. Vor allem sei konkret. Wie sieht dein Erfolg aus? Wie fühlst du dich? Gibt es bestimmte Situationen, an denen du deinen Erfolg bemisst? Stell sie dir im Detail für deinem inneren Auge vor.

Sag es laut – nein, SCHREI ES RAUS. Das Universum hört keine halben Sachen. Lies deine Worte laut vor. Mit Kraft. Mit Überzeugung. Spüre, wie deine Stimme die Energie auflädt. Je stärker du es sagst, desto realer wird es.

Füttere das Feuer. Halte das Papier über die Kerze, aber verbrenn es noch nicht. Spüre die Hitze. Dein Wunsch wird jetzt aktiviert. Reibe eine Prise Zimt zwischen deinen Fingern und streue ihn über das Papier. Der Duft wird deine Manifestation verstärken.

Verbrenn dein verdammtes Zögern – und deinen Wunsch. Halte das Papier in die Flamme, bis es brennt. Leg den Zettel dann in die feuerfeste Schale. Schau zu, wie dein Wunsch von der Flamme verschlungen wird – nicht, um zu verschwinden, sondern um in den Äther zu steigen.

Lass die Asche in die Welt. Puste sie in den Wind. Begrabe sie in der Erde. Lass sie in einer Schale mit Sand zurück. Egal wie – aber gib sie frei. Dein Wunsch ist jetzt draußen. Und er wird kommen.

Beende das Ritual mit einem letzten Statement. Sprich aus voller Überzeugung: „Es ist getan. Mein Feuer brennt. Mein Wunsch ist gesetzt. Ich nehme ihn an – jetzt. So sei es.“

Ritual: Feuer und Spiegel – Deine Strahlkraft entfesseln

Vergiss, was dir jemals gesagt wurde. Du bist nicht zu laut. Nicht zu viel. Nicht zu intensiv.
Du bist genau richtig. Und verdammt nochmal – es ist Zeit, dass du es selbst siehst.

Dieses Ritual ist dein Weckruf. Dein Moment, um dich selbst in deinem ganzen Glanz zu erkennen. Kein Verstecken mehr. Kein Kleinmachen. Kein Warten darauf, dass irgendwer dir Erlaubnis gibt, du selbst zu sein. Heute feierst du dich.

Du brauchst:

  • Eine goldene, orangefarbene oder rote Kerze. Im Zweifel eine weiße.
  • Einen Spiegel (ein kleiner reicht, aber einer, in dem du dich wirklich siehst)
  • Einen Zettel und einen Stift (roter oder goldener Stift – keine blassen Farben, wir machen keine halben Sachen)
  • Ein paar Tropfen Orangenöl (weil dieser Duft pure Lebensfreude und Selbstbewusstsein ist), du kannst aber auch eines der anderen passenden Öle von oben nehmen.

So geht’s:

Mach den Raum bereit für deine Magie. Dimme das Licht. Zünde die Kerze an. Spüre, wie das warme Licht den Raum füllt – als wäre es dein eigenes inneres Strahlen, das immer größer wird.

Schau dich im Spiegel an. Nicht oberflächlich. Schau dich wirklich an. Sieh deine Augen, dein Gesicht, dein Feuer.
Du bist hier. Du bist lebendig. Und du bist mehr, als du dir oft zugestehst.

Schreib deine Strahlkraft auf. Nimm den Stift und schreibe auf den Zettel mindestens drei Dinge, die dich besonders machen. Dinge, auf die du stolz bist. Dinge, die nur DU so in die Welt bringst.
Schreib nicht klein. Schreib groß. Ohne Zweifel. Ohne „aber“.

Lade dich mit Energie auf. Reibe einen Tropfen des Öls auf deine Handgelenke. Spüre, wie der Duft sich ausbreitet – frisch, klar, voller Kraft. Stell dir vor, wie er deine Aura umhüllt, dich wärmt, dich erinnert: Du bist ein verdammtes Leuchtfeuer.

Verbrenne dein Zögern. Halte den Zettel in die Kerzenflamme. Schau zu, wie das Feuer ihn verschlingt – nicht, um ihn zu zerstören, sondern um ihn in den Äther zu schicken. Diese Worte sind jetzt nicht nur auf Papier – sie sind in der Welt. Sie sind in dir.

Sag es laut. Fühl es. Nimm es an. Sprich, während die Flammen tanzen: „Ich sehe mich. Ich liebe mich. Ich nehme meinen Platz ein.“ Sag es nicht halbherzig. Sag es mit Kraft.

Sieh dich noch einmal an. Schau zurück in den Spiegel. Erkenne deine Magie. Erkenne dein Licht. Und wenn du spürst, dass da ein verdammter Löwe in dir brüllt – dann weißt du, dass du alles richtig gemacht hast.

WICHTIG: Das hier ist kein „sich nett zureden“-Ritual. Das ist eine verdammte Entscheidung. Wenn du dieses Ritual machst, dann mit voller Überzeugung. Du bist hier, um zu strahlen. Also leuchte.

Tarot-Legung für den Löwe-Vollmond

Dein Licht, dein Schatten, dein Wachstum Heute Nacht ist perfekt für eine ehrliche Tarot-Session. Ziehe fünf Karten, lege die dritte Karte in die Mitte und die anderen in alle vier Himmelsrichtungen im Urzeiger Sinn darum.

  1. Mein größtes Strahlen – was macht mich besonders?
  2. Mein größter Schatten – was blockiert mich?
  3. Wer bin ich, wenn ich in meinem Licht stehe
  4. Wie kann ich meine Schwächen in Stärken verwandeln?
  5. Welchen nächsten Schritt zeigt mir der Vollmond?

Erlaube dir, ALLES zu sehen – nicht nur das Schöne, sondern auch das, woran du wachsen kannst.

Wo Licht ist, ist auch Schatten

Der Vollmond ist genau dazu geeignet dich zum Strahlen zu bringen, aber wir wollen ja nicht, dass du nach zwei Tagen merkst: „Hey, ich strahle. Aber die anderen sehen das nicht. Fuck it.“ Also auch ein guter Zeitpunkt, ein bisschen deine Schatten anzusehen. Hast du dich jemals gefragt, warum du manchmal nach Bestätigung im Außen suchst? Warum Kritik dich härter trifft, als du es zugeben willst? Warum du in Beziehungen manchmal den Ton angibst – und dann selbst nicht verstehst, warum sich das für die anderen nicht immer gut anfühlt?

Wenn du dich hier wiedererkennst – vielleicht, weil du selbst ein Löwe in der Sonne bist, genau wie ich – dann lass mich dir eins sagen: Es ist verdammt wichtig, dass dein Strahlen aus deinem eigenen Feuer kommt und nicht davon abhängt, ob dir jemand von außen ständig Holz nachlegt.

Ein Löwe, der sich nur ausschließlich durch Applaus definiert, ist ein gezähmter Löwe – und das bist du nicht. Du bist wild. Du bist roh. Und dein Feuer gehört dir.

Also nimm die Zügel in die Hand. Lass dein eigenes Licht brennen, weil du es willst, nicht weil du darauf wartest, dass jemand die Fackel für dich hält. Denn wenn du dich selbst zum Leuchten bringst, dann wird jede Bestätigung von außen zu einem netten Extra – aber nicht zu einem verdammten Muss.

Und genau dann kannst du auch den Unterschied sehen: Was ist ehrliche, konstruktive Kritik, die dich wachsen lässt – und was ist einfach nur Gift, getarnt als Meinung? Wenn du dein inneres Feuer beherrschst, dann wird dich kein Windstoß umhauen. Dann bist du die Sonne, nicht die Kerze. Und die Sonne braucht niemand der sie anzündet oder klatscht, damit sie leuchtet.

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